Konzept

Die unfreundliche Abgrenzung des Zaunes zur Wupper wird mit dem "Wuppersprung" überspielt. Eine 1,20 m x 4,00 m bemessene Stahlbetonzunge kragt wie ein Sprungbrett im Feibad leicht über der Mauerkrone und über die Wupper hinaus. Die Seiten werden mit einer 1,10m hohen Nurglaskonstruktion gesichert. Eine horizontale Lichtlaserinstallation verlängert das "Sprungbrett" und vermittelt je nach Feuchtigkeitsgehalt der Luft einen stärker oder weniger starken virtuellen Übergang zur anderen Uferseite. Das Projekt ist zur Ausführung ausgewählt für das Gesellschaftsprojekt  "Kunstfluss Wupper - Gesamtkunstwerk Wupper"

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